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Der kleine Eduard war ein neugieriges und ausdrucksstarkes Kind. Das lassen seine Zeichnungen aus den 1890er-Jahren vermuten, die im Privatarchiv der Familie Ochs/His überliefert sind. Auf der Rückseite von Papierbögen, die er aus dem Büro seines Vaters erhielt, skizzierte er seine Welt: Tiere, Soldaten, Exotisches …
Ein rares Beispiel kindlichen Lebens aus erster Hand – denn die meisten Dokumente im Archiv (ob elterliche Tagebücher, Lehrerberichte oder Polizeirapporte) berichten aus Erwachsenenperspektive. Eduard His-Eberle machte seine zeichnerische Begabung später nicht zum Beruf. Er wurde Jurist, Rechtsgelehrter und -dozent.
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